Aktuelles

  • Aktuelles aus Heiligkreuztal

    Auf dem Weg nach Bethlehem

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    Das neue Jahresprogrammm finden sie hier – Wallfahrtsflyer 2023


    Öffnungszeiten im Kornhaus

    In den Wintermonaten, bis zum Josefstag im März ist das Kornhaus geschlossen. Führungen für Gruppen sind jedoch auch in dieser Zeit möglich. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an das Wallfahrtsbüro, Elisabeth Buck , Mail elisabeth.buck@josefs-wallfahrt.de oder Tel. 07371 / 9546732.

    Josef – „fromm“ im besten Sinn

    „Fromm“ – dieses Wort hat einen besonderen Klang. Für die einen ist es eher ein negativer, im Sinne einer eher einseitigen oder gar ungesunden Spiritualität. Für die anderen ist „fromm“ eine positive Lebenshaltung im Sinne von tief im Glauben verwurzelt sein. Josef war ein Mensch, der aus seinem Glauben lebte. Er hatte im Glauben eine lebendige Beziehung zu Gott. Glauben heisst weniger, auswendig gelernte Formlen aufsagen oder das Einhalten von Regeln – es ist vielmehr ein sich einlassen auf Gottes Plan, auch wenn ich ihn nicht kenne. Wie Abraham, der Vater der Glaubenden, läßt Josef sich von Gott führen, auch wenn er selbst ganz andere Vorstellungen und Pläne hat. Er nimmt seine Frau und das Kind, das sie erwartet, an als seinen Sohn, wie es der Engel Gottes ihm nahelegt. Dieses sich Gott ganz, ohne ein „Ja, aber…“ anvertrauen macht das Beispielhafte und Besondere im Glauben des Josef aus. Wir üben das immer wieder neu, wenn wir im Vaterunser beten: „Vater, Dein Wille geschehe.“
    Michael Holl, nach Gedanken von Matthias Schneider, in: Gehet zu Josef, Fe-Medienverlag 

    Josefspilgerweg

    Seit kurzem beginnt im Münster von Heiligkreuztal ein kleiner Pilgerweg für Familien durch das Klostergelände. Dazu nötig ist ein Smartphone, das durch die kostenlose App Actionbound den 1,5 km langen Weg weist. Er dauert ca. 1 Stunde, WLAN gibt es am Empfang des Bildungshauses.

    Hier der QR-Code:

    Es gibt einen neuen Film über die Josefs Ausstellung. Schauen Sie und staunen Sie

    https://www.regio-tv.de/mediathek/video/ausstellung-ueber-josef/

     

  • Jesus und Josef arbeiten
    Ikone  Monika Müller
    © Pfr Schmid

    Zwei Männer bei der Arbeit, als Handwerker.

    Es sind Vater und Sohn – Josef und Jesus.

    Der Jüngere profitiert von der Erfahrung des Älteren, der Ältere lernt von der Kreativtät und Neugier des Jüngeren.

    Sie stellen ein Joch und eine Türe her.

    Auf beide Gegenstände nimmt Jesus später als Wanderprediger Bezug. Er weiß aus eigener Erfahrung, wovon er spricht:

    „Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; und ihr werdet Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.“ (Mt 11,28-30). „Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.“ (Joh 1-,9) Alltagsgegenstände, mit eigener Hand gefertigt, werden für Jesus zum Symbol für das Reich Gottes: Jesu Botschaft ist nicht kompliziert. Sie will stärken und trösten. Jesus ist der gute Hirte, der Zugang zum Vater und zum Himmel.

    © Michael Holl

    Es gibt ein neues Josefslied